Matthias Teeg

Dieses breite Lächeln in ihrem Gesicht sehe ich noch heute …

Endlich echtes QiGong

Antje, eine moderne Frau,

fühlte sich in ihrem hektischen Alltag oft gestresst. Von den Anforderungen unserer schnelllebigen Zeit wurde sie oft überwältigt. Antje sehnte sich nach einem Ausweg, einer Oase, in der sie Abstand gewinnen, sich wirklich entspannen und ihren inneren Frieden finden konnte.

Eine Kollegin, die nichts aus der Ruhe bringen konnte und die anscheinend immer gut gelaunt war, erzählte ihr von QiGong.

„Das muss ich auch probieren“, sagte sich Antje, „es könnte der Schlüssel sein“.

Was tat Antje?

Sie schaute QiGong-Videos auf YouTube an, begann die Bewegungen nachzuahmen und hielt das für Qigong. Für einige Zeit praktizierte Antje auf diese Weise, voller Erwartung und Enthusiasmus, endlich in ihrer „Oase“ der Entspannung und Ruhe anzukommen.

Was passierte dann?

Genau das Gegenteil. Statt das ihr Leben ausgeglichener wurde, erlebte Antje noch mehr Anspannung. Sie musste ja jetzt, zusätzlich zu ihrem überfüllten Zeitplan, auch praktizieren.

Antje war verzweifelt.

Beinahe hätte sie alles hingeschmissen. Doch dann entdeckte sie unseren Test und beschloss, sich und dem QiGong noch eine Chance zu geben.

Das Ergebnis des Testes war eindeutig.

Aber aufgrund der unglücklichen Erfahrungen, die Antje mit ihrer Art „QiGong“ zu praktizieren gemacht hatte, wollte sie es jetzt genau wissen und buchte sich eine kostenlose Beratung. 

In dem Gespräch wurde mir schnell klar, wo das Problem lag.
In Antjes Kopf hatte sich eine vollkommen falsche Vorstellung von QiGong eingebrannt. Damit sie diese aus ihren Gedanken bekommen konnte, lud ich sie ein, bei einem unserer Live-Coachings online dabei zu sein.

Es war so weit.

Zu Beginn des Trainings beobachtete ich Antje sehr genau. Ihre Bewegungen sahen wirklich gut aus. Aber ihr Geist schien ruhelos zu sein, als ob er nach etwas suchte, das sie noch nicht gefunden hatte.

Dann passierte es.

Als ich über „Bewegungsbilder“ und „innere Abläufe im QiGong“ sprach, sah ich Verwirrung in ihren Augen.

Ich wusste genau:

Würde ich ihr nur mit Worten erklären, was ihr fehlte, würde sie es nicht verstehen. Sie musste ein reales Erlebnis haben.

Also forderte ich Antje auf, sich einen Ball vorzustellen. In diesen Ball sollte sie ihren sehnlichsten Wunsch hineinlegen und ihn mir über die Weiten des Internets zuwerfen.

Ich sehe noch heute das breite Lächeln in ihrem Gesicht, als ich den Ball „auffing“. Plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie QiGong bisher nur oberflächlich imitiert hatte, ohne den eigentlichen Sinn dahinter zu verstehen.

Wie auf Kommando

hielten dir anderen TeilnehmerInnen des Live-Coachings einen Moment inne. Dann verbreitete sich ein sanftes Lachen, voller Verständnis und Mitgefühl. Antje sah die warmherzigen Blicke ihrer MitstreiterInnen und verstand, dass es im QiGong nicht darum geht, Bewegungen auszuführen und darin perfekt zu sein. Es geht um etwas viel Größeres: Den eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Es war dieser Moment, dieses Aha-Erlebnis, als Antje die wahre Essenz von QiGong begriff.  

Mit diesem neuen Verständnis und einem Herzen voller Dankbarkeit setzt Antje ihre QiGong-Praxis fort. Sie ist eingetaucht in den Fluss des Lebens und bereit, jeden Moment mit offenen Armen zu empfangen und bewusst wahrzunehmen. Dabei ist Antje durchdrungen von dem inneren Frieden, den sie zuvor so vermisst hatte.

Antje’s Geschichte

erinnert daran, dass wahre Erkenntnis oft durch einfache und lustigste Momente im Leben kommt.

Als Coach

ist es nicht nur meine Aufgabe, sondern mein Lebensinhalt, die zeitlosen Prinzipien des QiGong zu vermitteln und Menschen wie Antje auf ihrem Weg zu begleiten.

Es erfüllt mich mit großer Freude zu sehen, wie sie aufblühen, wenn sie der wahre Geist von QiGong erfasst.

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