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Blog – Erfolgsgeschichten

Irina:

Stell Dir vor, Du bist bei der Arbeit –

ganz ohne Angst

Lisa

Es war zermürbend. Ich hatte schlecht geschlafen. Beim Frühstück brachte ich keinen Bissen herunter. Meine Nervosität stieg, je näher der verhasste Augenblick heranrückte. Schon seit einer gefühlten Ewigkeit ging das so. Tag für Tag wurde es schlimmer.

Ja, ich habe meinen Job einmal geliebt. Doch jetzt war sie wieder allgegenwärtig, die Angst vor meiner Arbeit.

Schon auf dem Weg ins Büro brüllte es in mir: „Bloß keinen Fehler machen!“

Da war mein neuer Chef, der Choleriker. Ihm stand allzeit der nächste Wutausbruch ins Gesicht geschrieben. Ich hatte ihn wohl noch nie lächeln sehen. Auch „Lob“ schien ihm ein Fremdwort zu sein.

Von Gabi und Eva, mit denen ich mir ein Büro teilte, fühlte ich mich zunehmend ausgegrenzt. Sie hatten ständig etwas zu tuscheln und schielten dabei immer zu mir herüber. In den Pausen distanzierten sie sich von mir.

Dann gab es noch Streitmann aus der Buchhaltung. Er hatte immer einen erniedrigenden Spruch parat, den er mir aufdrückte, wann immer wir uns begegneten. Nicht einmal nach Feierabend in der Schlange an der Supermarktkasse, in aller Öffentlichkeit, konnte er sich das verkneifen.

Doch das war noch nicht alles. Ich zweifelte ständig daran, ob ich meine Arbeit wirklich gut machte. Wie würde ich vor den Kollegen dastehen, wenn mir Fehler unterliefen?

Das Schlimmste jedoch war der Gedanke daran, dass durch meine Mangelhaftigkeit jemand zu Schaden kommen könnte. Er löste in mir regelrechte Panikattacken aus.

So konnte es nicht weiter gehen. Doch was sollte ich tun? Ich traute mir nicht, mit jemanden darüber zu sprechen. Schon gar nicht mit meinem erfolgsverwöhnten Mann. Sicher würde er mich nicht verstehen.

Ich begann unzählige Ratgeber zu studieren. Einige Tipps und Empfehlungen klangen echt gut und plausibel. In Gedanken hatte ich die Situationen durchgespielt und wusste genau, wie beim nächsten Mal darauf reagieren würde. Soweit die Theorie. Diese versagte jedoch, sobald ich zurück im realen Leben war. Am liebsten wäre ich dann zu einer kleinen Maus geworden und hätte mich in irgendein Erdloch verkrochen.

Dann entdeckte ich den Beitrag einer Psychotherapeutin, die sich auf Angst am Arbeitsplatz spezialisiert hatte. Sie empfahl TaiChi, QiGong und Meditation zu üben. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie ein paar sanfte Bewegungen meine Angst besiegen sollten. Doch ich klammerte mich an jeden Strohhalm und so probierte ich es aus.

Meine Entscheidung fiel auf die Taiji-Akademie Müritz, denn hier konnte ich Privatunterricht auf Distanz bekommen. Üben konnte ich also von zu Hause aus, dem einzigen Ort, an dem ich mich zu dieser Zeit sicher fühlte. Und ich brauchte keiner Gruppe beitreten, musste mich niemanden erklären.

Zu Beginn des Übens hatte ich nicht den Eindruck, dass es dabei überhaupt um mein Problem gehen würde. Doch es tat mir gut. Zumindest für die Zeit des Praktizierens konnte ich meine Angst vergessen. So machte ich weiter und übte jeden Tag.

Dann passierte Folgendes: Mein Arbeitsumfeld schien sich zu verändern. Streitmann aus der Buchhaltung kann jetzt an mir vorübergehen, ohne ein Wort zu sagen. Manchmal grüßt er mich sogar freundlich.

Gabi und Eva beziehen mich in ihre Gespräche ein, auch in die Privaten. Wir verbringen die Pausen gemeinsam. Gelegentlich treffen wir uns auch nach Feierabend auf ein Glas Wein.

Inzwischen macht mir auch meine Arbeit wieder mindestens genauso viel Freude wie früher. Ich bin mir sicher, einen richtig guten Job zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Tatsächlich war es jedoch nicht mein Arbeitsumfeld, das sich verändert hatte. Ich war es. Durch das Üben von TaiChi, QiGong und Meditation hat sich in mir eine innere Stärke entwickelt, die mich für andere Menschen attraktiv macht. Sie suchen förmlich meine Nähe und behandeln mich mit Respekt.

Auch an meinem Chef ist das nicht spurlos vorübergegangen. Immer öfter kann ich ihm ein Lächeln entlocken. Zum Jahresende bestellte er mich in sein Büro, lobte mich ehrlich für meine gute Arbeit und verpasste mir sogar eine Gehaltserhöhung.

Und nicht zuletzt ist auch mein Mann glücklich darüber, dass ich mein Lachen wieder gefunden habe.

Natürlich übe ich auch weiterhin jeden Tag TaiChi, QiGong und Mediation, und freue mich auf jede neue Lektion, die ich darüber lernen und mein Leben damit bereichern darf.

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